Stimmen zu beidem Büchern

(Auszüge aus schriftlichen Mitteilungen ab 23.12.2014

 

 

Vorab möchte ich den Herren Henry Kuritz M. A., Freital und Christoph Sattler, Pirmasens für ihre sehr sorgfältigen und hervorragenden Layout- und Lektoratsarbeiten recht herzlich danken.

Heinz Timmreck als Autor.

 

23.12.2014 Email – Wolfgang Czolbe, 22844 Norderstedt

Vielen Dank für Ihre Mühen, die Sie bestimmt mit dem Sammeln der Texte und deren korrekter Veröffentlichung gehabt haben.

 

31.12.2014 Email – Ute und Heinrich Wormitt, 41065 Mönchengladbach

Das, was Sie schafften, erforderte viele Stunden und einen unerschöpflichen Idealismus. Alle Anerkennung für Ihre Leistung! Die Generation, die das Kriegsende erlebte, schwindet dahin. In wenigen Jahren werden die Zeitzeugen verschwunden sein. Dann entstehen romanhafte Geschichten darüber entsprechend den Empfindungen der neuen Generation, und Schicksale werden nach angeblicher Schuld und Sühne dargestellt. Was von der verflossenen Zeit nicht überliefert wurde, ist verloren. Das, was wir in den beiden Bändchen finden, bleibt die Überlieferung von persönlichen Schicksalen und persönlichem Erleben der Menschen.

 

02.01.2015 Brief – Dr. Christoph Herminghaus, 52428 Jülich

Wie schon Ihr erster Band wird auch dieses Buch wesentlich dazu beitragen, dass die Leistung der Reichsbahn bei der Rettung der Flüchtlinge die verdiente Beachtung findet. Ein solches Buch war überfällig, da für die Rettung der Flüchtlinge an erster Stelle die Bemühungen der Kriegs- und Handelsmarine standen. Dafür nochmals herzlichen Dank!

 

05.01.2015 Email - Georg Klein, 5830 Fröndenberg

Ihr Buch "Letzte Flüchtlingszüge aus Ostpreußen“ habe ich gelesen. Ich fand es besonders interessant, dass das Zugunglück von vielen verschiedenen Person aus deren Sicht geschildert wurde. Dadurch konnte das Geschehen gut dokumentiert und aufgearbeitet werden.

 

06.01.2015 Brief – Eberhard Wever, 22395 Hamburg

Welch grandiose Arbeitsleistung und welch finanzieller Aufwand um dieser verantwortlichen Sache willen, haben Sie bewältigt!

Für die Beurteilungen dieses Teils unserer deutschen Endkriegsphase und der unmittelbaren Nachkriegszeit haben Sie die Geschichtswissenschaft, nach mehreren Seiten hin, auf den Boden der Tatsachen gestellt. Die Tatsachen, die Lebensschicksale in aller personellen Authenzität darbieten. Die jüngeren unter den nachwachsenden Historikern kommen, wenn sie ehrlich sind, um ihre beiden Bücher nicht herum.

Diese Schilderungen, so erschütternd, ergreifend, aufwühlend, ans Herz gehend, dürfte keiner etwa emotional mindern oder herabstufen.

Alle Historiker brauchen eben diese beweiskräftige Nutzbarkeit von persönlichen Augenzeugen- und Leidens-Dokumenten, um Gesamtzusammenhänge aufzuzeigen. Die zusätzlichen Angaben in Fußnoten, Quellen-, Literatur- Bildnachweisen bestätigen einzigartig die korrekte, vorbildliche Handlungsweise des Autors.

Ihr neuer Band: in stilistisch bester Form wieder durchgestaltet; der blaue Einband, die absolut feste Bindung; das erweiterte Thema Grünhagen, das in der SBZ angeordnete Rückführen der Flüchtlinge, wovon bei uns im Westen nie etwas zu erfahren gewesen ist, auch wohl in der SBZ selbst unter dem Deckel gehalten wurde; die große Bild-Auswahlbereichert wieder die bittere Lektüre; all die vielen damaligen Kinder, die heute Großeltern sind; in aller Fülle der Beiträge übersichtlich geordnet in Erlebnisberichte, Chaos, Knotenpunkt Königsberg.

Ihre so bedeutsamen gesammelten Aussagen „Flucht mit der Bahn 1944/45“ und „Letzte Flüchtlingszüge aus Ostpreußen“ enthalten Bekundungen vom erlittenen Leiden, Verlusten, Todesnähen. Diese Bücher sind Zeugnisse von unwiderlegbarer Kraft und Mächtigkeit und tiefwirkender Eindrücklichkeit.

 

16.02.2015 Email - Ingo Ehrlich, 86911 Diessen, Ammersee

Heute habe ich nach Abschluss der äußerst fesselnden Lektüre eine Rezension Ihres 1. Titels auf meiner Homepage www.eisenbahnarchiv.de veröffentlicht.

Am 27.03.2015 habe ich die Rezension zum Ergänzungsband hinzugefügt.

 

19.02.2015 Email – Lektor Christoph Sattler, 66931 Pirmasens

Sie haben ja wirklich lobende Worte für meine Arbeit gefunden. Ich habe mir auch Mühe gegeben. Ich muss gestehen, dass mir, obwohl ich meine Arbeit professionell betrachte bzw. betreibe, vieles regelrecht unter die Haut ging. Es ist gut, dass es solche Bücher gibt; Sie, die Zeitzeugen-Autoren und Herr Kuritz haben da viel Arbeit investiert! Respekt!

 

02.05.2015 PAZ/Ostpreußenblatt Nr. 18, Seite 14

Die älteste (99J) aktive Journalistin Ruth Geede schreibt in ihrer Kolumne „Ostpreußische Familie“ u. a.: Der Buchautor und Eisenbahnchronist Heinz Timmreck; Seine beiden Bücher haben großen Anklang in unserem Familienkreis gefunden, zumal einige unserer Leser und Leserinnen mit eigenen Berichten in beiden Bänden vertreten sind. Des Weiteren zitiert Frau Geede aus einem Brief von Dirk Oelmann:

„Meine Familienforschung hat durch die Mitarbeit an dem Buch von Heinz Timmreck über die Flüchtlingszüge aus Ostpreußen einen großen Schritt nach vorn gemacht.  Diesmal nicht die ostpreußische Linie: Mein Uropa Hermann Friedrich Ludwig Oelmann *25.07.1872 war Lokführer im Bahnbetriebswerk Berlin Grunewald. Durch die Arbeit an dem Buch von Heinz Timmreck  bin ich darauf gestoßen, dass er als Lokführer den Zug von Berlin-Charlottenburg nach Königsberg bis nach Dirschau gefahren hat. Zuglokomotive war die Preußische S.10.“